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­čö╣Themen der Woche KW47-2022: Energie, Preisabschl├Ąge, Erbschaftssteuer­čö╣

ÔÜíEnergie: Deutschlands Gasspeicher sind zu 100 % gef├╝llt und in Wilhelmshaven wurde das erste LNG-Terminal fertiggestellt. Wie BR24 berichtet, lobte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Gr├╝ne), dass Planung, Genehmigung und Bau in nur 200 Tagen abgeschlossen wurden. Auf die Gaspreise hat dies keine Wirkung. Daf├╝r passierte am Montag der erste Teil des Energiepakets den Bundesrat, die Soforthilfe f├╝r Dezember ist damit beschlossen worden. Teil zwei soll demn├Ąchst folgen. Sp├Ątestens ab M├Ąrz 2023 bezahlen Haushalte f├╝r 80 % des gesch├Ątzten Jahresverbrauchs 12 Cent pro Kilowattstunde. F├╝r Fernw├Ąrme liegt der Deckel bei 9,5 Cent, schreibt die FAZ . Das entspricht im Mittel dem Preis von 2021. Die Gaspreisbremse gilt bis April 2024.

­čĺŞPreisabschl├Ąge: Je schlechter die Energiebilanz einer Immobilie ausf├Ąllt, desto eher ist bei Verhandlungen ein Preisabschlag drin, berichtet die Allgemeine Bauzeitung. Der Immobilienspezialist JLL ermittelte, dass die Differenz zwischen den Energieklassen bei bis zu 33 % liegt. Eine Umfrage unter Maklerinnen und -maklern best├Ątigt die wachsende Bedeutung des Themas.

Nutzen Sie dies f├╝r Ihre Preisverhandlung beim Bestandsimmobilienkauf! Auf Basis unserer Erfahrungen geben wir Ihnen gern Tipps und Kostenpunkte f├╝r energetische Ma├čnahmen mit an die Hand.

­čžżErbschaftssteuer: Es k├Ânnte 2023 zu einer Erh├Âhung der Erbschafts- und Schenkungssteuer f├╝r Immobilien kommen. Das Jahressteuergesetz 2022 sieht eine ├änderung des Wertermittlungsverfahrens f├╝r Immobilien vor, was zu einem Anstieg von bis zu 30 % f├╝hren kann, so die Wirtschaftswoche. Partnerinnen, Partner oder Kinder, die in der Immobilie leben, m├╝ssen das Erbe nicht versteuern. Bei Mietobjekten kann sich ein Verkauf an die Kinder lohnen. Das spart Freibetr├Ąge, schafft neue Abschreibungsm├Âglichkeiten und ist von der Grunderwerbsteuer befreit.

Mit gutem GrundÔÇŽ wurde vom Bundesgerichtshof (BGH) die Kontogeb├╝hr f├╝r Bausparvertr├Ąge gekippt. Die Darlehensphase war nach einem Gerichtsurteil von 2017 bereits von Geb├╝hren befreit. Jetzt gilt dies auch f├╝r die Ansparphase. Laut BGH sind die Bausparkassen zur Kontoverwaltung verpflichtet und w├╝rden mit einer Kontogeb├╝hr die Kosten f├╝r Verwaltungst├Ątigkeiten abw├Ąlzen, meldet tagesschau.de. Dies ist eine gute Neuigkeit f├╝r das Thema Bausparen und Zinssicherung.

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